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Vielleicht hat die Diskussion um die Sperrung von Kinderornografie doch einiges bewirkt. Schaut man sich jetzt an wieviel Missbrauch in kirchlichen und privaten Privatschulen stattgefunden hat, oder vielleicht nocht stattfindet, zeigt das eigentlich nur wie krank unser Umgang mit Sex ist. Da waren die 68er einfach noch nicht genug. Es muss noch mehr passieren und vor allem müssen Jugendliche immer noch ordentlich aufgeklärt werden. Sie müssen aufgeklärt werden dass jeder Versuch eines Missbrauchs offen behandelt werden muss. Im gesellschaftlichen und strafrechtlichen Sinne.

Wie krank und verquer muss die Erziehung von den Tätern gewesen sein wenn sie sich nur an Kindern und Jugendlichen austoben können. Hände auf der Bettdecke war das scheinbar nur das geringste Übel. Wir müssen lernen das ein Körper, egal welchen Alters sexuell ist. Ob wir das nun glauben wollen oder nicht. Es muss damit so umgegangen werden dass Kinder nicht zu Schaden kommen. Und das fängt mit einer stressfreien und Altersgerechten Erziehung der Erzieher an. Diese geben ihre ganzen, aus einer krampfhaft verleugnenden Erziehung, resultierenden sexuellen Verhaltensweisen an ihre Schutzbefohlenden weiter, egal ob das Eltern sind oder Erzieher in Einrichtungen in denen Kinder erzogen werden.

Vielleicht kommt nach der Hysterie in Kindergärten (in der viele Väter auch falsch verdächtigt wurden, weil emsige unausgebildete Erzieherinnen ihre eigenen Probleme auf fremde Kinder projezierten) und dieser Offenlegungswelle endlich die Erkenntnis dass der Umgang mit dem Sex nicht in restriktive und moralisiernde Hände gehört.

Es muss eine altersgerechte Sexualerziehung her die Sex nicht als etwas Schmutziges und Verstecktes erleben und einsortieren lässt, sondern ein natürliches Bedürfnis ist welches sich später in partnerschaftliches, sozial und menschliches Miteinander einreihen muss. In ein Miteinander dass mit gegenseitigem Respekt gelebt werden muss, wie jedes andere Verhalten auch.

Es kann nicht sein dass eine fortschrittliche freiheitlich organisierte Gesellschaft einen der menschlichsten Punkte derart behandelt dass reihenweise Leute aus dieser Erziehung resultieren die Kinder missbrauchen.

Es ist ja nun wirklich nichts Neues dass die Kirche ihre Probleme mit dem Sex hat. Sicher war das schon vor den Hexenverbrennungen so, vielleicht sogar schon zu Zeiten der Kreuzzüge. Schliesslich gabs da schon Keuchheitsgürtel.

Aber bei den Meldungen über die wirklich nicht geringe Anzahl des Missbrauchs von Jugendlichen durch Priester ist nun meine persönliche Toleranz gegenüber den kirchlichen Dogmen und Einstellungen was Sex angeht am Ende. Nun reichts mit dem moralischen Ansprüchen mir in mein Seelenleben pfuschen zu wollen nur weil ich an Gott glauben möchte. Dieser hat damit mit Sicherheit keine Verträge gemacht. Und ob das mit ein paar Beichten vergeben ist, darüber möchte ich auch nicht nachdenken, sondern diese Verbrecher hinter Gitter sehen. Nicht unter dem Schutz einer Institution die nicht mit dem menschlichsten Dingen umgehen kann, sondern auch noch Kondome verbietet.

Man stelle sich vor so ein Priester hätte auch noch Aids.

Eine Kirche die solche Leute quasi deckt indem sie lediglich dorthin versetzt werden wo sie vielleicht “keinen Schaden” mehr anrichten können, gehört in kein Gremium welches sich um Jugendschutz kümmert und Politiker die mit ihrer ach so christlichen Einstellung hausieren gehen, sind auch nicht viel besser. Diese doppelte Moral macht mir Würgereize, aber keinen Seelenfrieden.

Was ist ein Dieb der Bankdaten klaut? In meinen Augen ein Bankräuber. Aber Bankraub ist heutzutage offensichtlich durch die Hintertür legalisiert, schliesslich kommen dadurch vielleicht Steuern ins Säckl. Wird ein Bankräuber dadurch rehabilitiert in dem der das geklaute Geld versteuert? Nicht wirklich, oder?

Aber geklaute Bankdaten können wohl dadurch legalisiert werden in dem man diese dem Fiskus verkauft. So machen dann vielleicht alle einen “Reibach”. Der Bankräuber der seine Beute in bare Münze umwandelt und der Staat welcher an Daten von vermeintlichen Steuerhinterziehern kommt.

Hoffentlich vergisst der Bankräuber nicht seinen “verdienten” Lohn zu versteuern. Wegen Hehlerei wird er wohl nicht verurteilt, aber wegen Steuerhinterziehung vielleicht?

Soviel Doppelmoral kann sich wohl auch nur ein Staat leisten dem das Wasser bis zum Hals steht. Wenn man als normalo Staatsbürger noch denkt dass der Hehler eingeknastet und die CD beschlagnahmt werden muss, denkt Vater Staat eben einfach praktisch. Nur zur Nachahmung nicht empfohlen, denn nicht jeder ist gleich.

Kurze Domainnamen verleiten so einige doch mal eben einen Schwung Euros abzugreifen. Wer es nicht mitbekommen hat, die Denic erlaubt nun auch Domainnamen welche aus  nur 2 Buchstaben oder Zahlen besteht. Da kann man mit zum Beispiel co.de doch ganz wunderbar Leuten beibringen dass ihre Domain zum Beispiel spiele.co.de oder zockmichab.co.de für 99 Euro im Jahr vielleicht eine ganz gute Idee ist. Abgesehen davon dass jeder Domaininhaber selber unendlich Subs anlegen kann und den Namen so unendlich verbreiten kann, sind die meisten Dienste kostenlos. Und entgegen der angedeuteten rechtlichen Klärung für co.de und dem eigenen Domainnamen, es gibt keine rechtlich verbindliche Richtlinie was co.de betrifft und es besteht kein rechtlicher Anlass seine eigene Domain wie zum Beispiel meinname.co.de extra zu schützen und das für 99 Ocken im Jahr. Wer dieses Angebot annehmen will, kann es tun, sollte aber nicht erwarten dass dieser Name dann auch tatsächlich ihm gehört. Der Domaininhaber ist dann immer noch derjenige dem co.de gehört.

Also nur ein weiterer Versuch mit Domainnamen Kasse zu machen, nichts weiter.

Ein netter Trick ist es auch automatisierte E-Mails zu versenden wenn eine Domain kurz vor ihrem Ablaufdatum steht. Normalerweise regelt der Provider die automatische Verlängerung, aber einige trickreiche Domainhändler versenden dann Mails an den Inhaber mit der Massgabe doch auf die angegebene Website zu gehen um die Verlängerung zu gewährleisten. Tut  man dieses hat die Domain plötzlichen einen neuen Registrar und die Kosten sind meist höher als vorher. Also immer erst mit dem eigenen Provider, bei dem die Domain registriert wurde, nachfragen. Das spart Ärger und Kosten.

Man könnte meinen die Entertainment-Industrie hätte als erstes im Internet sein müssen um neue Absatzmärkte und Kultur-Käufer zu erschliessen. Dass dem nicht so ist, bzw. war, kann man daran ablesen dass nun eine schon fast einmalige Hysterie bezogen auf die Sicherung von Copyrightrechten losgetreten wurde. Und zwar von eben dieser Verwertungsindustrie die bis dato nicht in der Lage war zu schnallen dass Internet eben da ist, ob es nun gefällt oder nicht. Was liegt nun näher? Die Konsumenten die Möglichkeiten nutzen an kostenlose Downloads zu kommen statt eine CD oder andere Offlinemedien zu kaufen, zu kriminalisieren, oder sich einen Kopf zu machen wie man diesen Absatzmarkt sauber im Sinne der Künstler mit nutzt?

Diese Verwertungsindustrie hat ein Problem, welches allerdings auch schon vor dem Internet bestand. Es ist leicht einfach eine CD in den Computerschacht zu legen, das Netz zu öffnen und zu sagen, hey hol Dir was Du brauchst. Das gab es zwar immer schon, aber eben nicht so leicht. Man wundert sich doch warum das nicht schon ein Thema in diesem Aussmass war als es noch (nur) Mailboxen gab, in denen genauso urheberrechtliches Material lag wie beim Kumpel im CD-Schrank. Es war schon immer so, wer Freunde hatte , kaufte keine Musik. Ein Produkt wie Musik, Filme oder andere Medien sind im Grunde nur schwach geschützt sobald diese veröffentlicht sind. Wer die Orignale besitzen wollte, musste sie kaufen, aber die Verwertungsindustrie musste damit leben das eine Kopie für Kumpel Karl drin war, genauso wie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten mit Leuten die keine GEZ zahlen. Was bei Büchern noch funktionieren mag (diese kann man nicht so leicht nachdrucken), funktioniert bei anderen Medien, die sich schnell vervielfältigen lassen, eben nicht mehr.

Es gibt immer diese mindestens beiden Seiten, die Künstler die selbstverständlich ein Recht darauf haben für Ihre Werke anständig entlohnt zu werden (und das ist der Schutz des Copyrights)  und die Verbraucher, die auch die Möglichkeit haben Stücke zu kopieren. Genauso hat der Verbraucher auch die Möglichkeit Steuern zu hinterziehen, keine GEZ zu zahlen oder umsonst Bahn zu fahren, eben bis er erwischt wird.

Nun wird Hehlerei, Steuerhinterziehung und Diebstahl schon aus gutem Grund bestraft. Und wer Copyright geschütztes Material unters Volk bringt um damit Kasse zu machen, hat einiges an Strafen und Schadensersatzforderungen zu erwarten. Das ist auch richtig so.

Aber ist es richtig z. B. einen Schüler als kriminell zu betrachten weil er ein Musikstück aus dem Internet herunterlädt statt es sich von der CD-Kumpel zu kopieren? Nur weil es so leicht ist? Wird nicht auch der bestraft der sein Auto offen lässt oder die Wohnungstür und sich dann wundert dass ihm zumindest eine Mitschuld tifft?

Ich denke diesen Vorwurf der Mitschuld muss sich die Verwertungsindustrie gefallen lassen. Vor allem bei den Bestrebungen durch Einflussnahmen auf EU und Ländergesetzgebung “Copyrightverletzern” Zugänge zu Onlinediensten zu sperren oder Schüler mit horrenden Schadensersatzforderung zu überziehen. Abgesehen davon dass sich das kaum kontrollieren lässt, ist es eine ziemliche Vermessenheit eines Industriezweiges zu bestimmen wem das Internet gehört. Man kann sicher ein “Hausverbot” für “spielmichtot.de” aussprechen, was genauso wenig zu kontrollieren ist, aber der Versuch Menschen von der Autobahn-Datenverkehr ausschliessen zu wollen nur weil eine Industrie zu blöd ist ihre Dateien ordentlich und sicher einzustellen, ist ja wohl die vermessenste Forderung die je ein User vernommen hat. Ich bin der Meinung wenn diese Verwertungsindustrie nicht in der Lage ist ihren Künstlern durch die Vermarktung im Internet die angemessene Vergütung zukommen zu lassen, hat diese Industrie Internetverbot zu bekommen und nicht die Fahrer auf der Datenautobahn.

Wer zu spät kommt den bestraft das Leben, der Spruch gilt auch hier. Hätte es vor Jahren, als auch die technischen Möglichkeiten lange bestanden, eine legale Plattform gegeben auf der einzelne Stücke hätten gekauft werden können, wären die Tauschbörsen garnicht so ausgeufert. Aber es gab nichts dergleichen. Weder die Printmedien noch die Platten- oder Filmindustrie haben im Internet investiert, sie haben diese weltweite Communityplattform nicht als solche wahrgenommen. Das hätten sie aber müssen, und das sogar sofort als das erste Bild und das erste wmf File auftauchte auf dem ein Künstler zu hören war der sich einer Verwertungsgesellschaft angeschlossen hatte.

Diese Industrie mit diesen Produkten gehört aus dem Internet verbannt und nicht der User. Die Leute die im grossen Stil (auch kostenlos) geschützte Dateien anbieten gehören bestraft, diese lassen die Autotür zum klauen offen. Wir können auch nicht chronische Diebe des Landes verweisen, wir müssen sehen das sie wieder zu einem nützlichen Mitglied der Gesellschaft werden. Dazu gehört dass geschütztes Material nicht auf einem Server liegt der offen ist wie ein Scheunentor. Dazu gehört gegenseitige Achtung  – und – Kommunikation. Es ist erstaunlich das gerade die Industrie das nicht offeriert die letztentlich genau von Kommunikation lebt, dieses nicht beherzigt sondern auf Ausgrenzung ihrer eigenen Konsumenten setzt.

Diese Methode mit Angst Geld zu machen wird auf Dauer nicht funktionieren, nicht in einem weltweiten Rechnerverbund in dem man jahrelang Hase und Igel spielen kann.

aber nicht fürs Sex machen, sondern für das Melden von Pornoseiten. Schade dass ich kein Chinese bin :) , dann wäre zumindest das Weihnachtsgeld gesichert und ich könnte mal wieder so richtig nackte Haut anschauen gehen, natürlich nur dort wo es dann erlaubt ist. Die Jugend muss schon für einiges herhalten. In Deutschland ist das nicht viel anders als in China was Sex im Internet betrifft. Es gibt sicherlich fast genausoviele Pornoseiten im Internet wie es Chinesen auf dieser Erde gibt. Da kann man der offensichtlich impotenten Regierung in China ja nur gratulieren, denn diese Sysiphus-Arbeit dürfte die beste und langfristigste ABM-Massnahme sein die je ins Leben gerufen wurde. Aber wer will schon glauben dass unsere Jugend mit vernünftiger Aufklärung besser und sicherer aufwächst als mit Verboten und unsinnigen moralisierenden Zeigefingern. Die Erfahrungen der Prohibition in Amerika sind wohl schon lange vergessen, denn aus diesem verschrobenen und menschenignoriendem Verboten ist die Mafia hervorgegangen die heute nach fast einem Jahrhundert immer noch aktiv ist. So werden auch sexuelle Darstellungen sicher bald im Untergrund gehandelt und ziemlich teuer sein.

Für Freunde der Erotik gibt es ab morgen oder übermorgen wieder richtig nette Geschenkchen. Aufgelesen haben wir einen erotischen Adventskalender welcher am dem üblichen 1.12 bis Heiligabend viele kleine Gaben offeriert die vielleicht das Liebesleben zu Weihnachten etwas anreichern. Jedes Jahr wird in den Familien an hohen Feiertagen am meisten gestritten. Vielleicht helfen hier und da ja ein paar kleine Anregungen das Weihnachtsfest friedlich und mit Liebe zu begehen, anstatt sich zu streiten. Im Netz gibt es jedenfalls genug Stoff dazu, und wer sowieso alleine ist, und ausser Oma besuchen nichts weiter zu tun hat, hat hier ebenfalls ein bischen Abwechslung. Ansonsten kann man nur empfehlen nach der üblichen Geschenkzeremonie für die restlichen Familienmitglieder sich alleine zurück zu ziehen um sich weihnachtlich zu entspannen. Schliesslich soll es ein Fest der Liebe und Zuneigung sein und nicht den Kopf und den Bauch vor lauter Ärger zum explodieren bringen.

Die Diskussionen im Netz um Datensicherheit und informelle Selbstbestimmung dauern an. Sie sind auch notwendig und für ein soziales Überleben inzwischen dringend notwendig. Geht es doch neben Kreditkartenklau, Initme persönliche Daten, gesundheitlich relevante Daten eines jeden Einzelnen, um die finanzielle Zukunft einer Person, einer Familie und um eine Firma. Soziale Profile eines jeden Einzelnen, Bewegungsprofile (Toll Collect) durch Überwachungskameras und viele andere Möglichkeiten fremde Leute auszuspionieren und sich die Daten zunutze zu machen. Ein “wer nichts zu verbergen hat, dem kann auch nichts passieren” Ausdruck mutet dagegen langsam zumindest naiv an. Ich habe einiges zu verbergen, wenn schon die Farbe meiner Gardinen im Internet zu bewundern ist, sinds im nächsten Schritt meine Pickel im Gesicht oder Mückenstiche auf meinem Bein, abgesehen von den Zahlen auf meiner Kreditkarte. Da ist das Spannerwesen in sozialen Netzwerken ja noch ein Schmarrn gegen wenn ich  gerade  jedem, ob interessiert oder nicht,  mitteile dass ich gerade den Pickel wegschminke. Das hilft der Firma die den Psychoterror gegen Pickel betreibt schon ziemlich. Denn diese Netzwerke leben allesamt davon dass Firmen Werbung schalten. Es geht also nicht nur darum Stalker zu befriedigen, es geht knallhart um die Kohle welche Mitglieder ausgeben sollen und für so eine soziale Profilermittlung nimmt auch den angeborenen Exhibitionismus eines jeden Einzelnen und modelliert damit Umsatzzahlen. Verwerflich? Nein, eigentlich nicht, denn es stand schon immer jeden Tag ein Dummer auf der nichts zu verbergen hat und sich fröhlich bespannen lässt.

Na wenn das nicht geil ist sich private Videos reinzuziehen, was dann? Da hat Big Brother nun wirlich seine Freuden, seit Jahren ist der private Exibitionismus voll im Trend und das, ganz klar, auch in Dingen wie Sex und Ficken. Eigentlich braucht ja nur noch derjenige Gardinen der keine Sexvideos mag, oder? Spannerparadies Deutschland. Naja, man muss schon ehrlich bleiben, auch andere Landsleute spannen gern, aber dor geht man sowieso freier mit Porno und Sex um. Das Ventil Sex wird eben als solches auch so gesehen und nicht als Moralapostel mit falschem Mütterinstinkt der 17 Jährige noch vor einem nackten Busen beschützen muss. Daher ist die Verbreitung der privaten Pornos wohl gerade im schwarzen Deutschland so populär.

ist doch nicht etwa eine Neuentdeckung in der Medienlandschaft das mit den Frauenpornos, oder? Ich halte das auch eher für eine allgemeine Pornomarketing-Aktion. Als ob Frauen mehr Pornos kaufen würden, wären sie doch nur den Frauen gerechter. Es gibt keine echten Frauen Pornos, sondern eben halt nur Pornos, egal ob sie von Frauen oder Männer oder beiden Geschlechtern konsumiert werden. Dann gibt es welche die Frauen vielleicht lieber ansehen, aber das ist dann auch schon alles. Für beide Geschlechter ist es dasselbe, nämlich Anregung und Appetithäppchen für echten realen Sex mit oder ohne Partner, der jeweiligen Lebens- und Partnersituation angepasst.